点评:Es hätte so schön werden können und hat eigentlich auch gut angefangen: Normal musste man wohl um 20 Uhr am Abendbrottisch sitzen, aber durch Busverspätung schaffte ich es nicht vor 21 Uhr. Netterweise wurde auf mich gewartet, sogar mit unangemeldetem Tischgast. Essen war lecker.
Die igluähnlichen Hütten liegen in einem Wäldchen einen Steinwurf vom Strand entfernt und sind relativ geräumig. Die Klimaanlage funktioniert auch bei großer Hitze sehr gut. Sachen aufhängen ist eher schwierig, aber für ein paar Tage kann man auch aus dem Koffer leben. Die „Domos“ sind offenbar schon etwas in die Jahre gekommen. Idylle pur ist das Ganze nicht: Der Flughafen Punta del Este liegt ganz in der Nähe, die ersten Maschinen heben da morgens schon recht zeitig ab.
Frühstück ist okay, vielleicht etwas „süßlastig“. Bananen scheinen eher Mangelware zu sein (die letzte, die ich bekam, war eher unappetitlich). Der Strand ist ein Traum! Zumindest in der Nebensaison kann man lange laufen, bevor man auf andere Menschen stößt.
Weniger schön wurde es dann am zweiten Abend, als auf einmal rund 20 Filmschaffende anscheinend unangekündigt im Essensiglu „einfielen“. Es wurde recht laut und hektisch, einige hielten es für angebracht, sich direkt neben meinen Tisch zu stellen und zu diskutieren (ich war der einzige Essensgast!). Immerhin zeigte sich die zuständige Hotelmitarbeiterin verständnisvoll und versprach eine „Wiedergutmachung“. In der Tat: Jenes (?) Essen wurde mir „spendiert“. Um diese Geste zu honorieren, vergebe ich letztlich einen Stern mehr als ursprünglich vorgesehen.
Für den nächsten Morgen wurde darauf gedrungen, das Frühstück im eigenen Zimmer zu nehmen – wegen des Gästemangels. Das sagte mir nicht wirklich zu, aber gut… Serviert wurde dann mit knapp 30 Min. Verspätung. Es fehlten einige Dinge, die ich bestellt hatte, dafür gab es andere, die ich weder wollte noch brauchte. Der Clou war die bereits erwähnte ungenießbare Banane! Als ich etwas irritiert zum Essensiglu ging, waren sie wieder da: die Filmschaffenden! Nicht dass ich mein Frühstück gern in ihrer Gesellschaft genossen hätte – aber ein wenig verschaukelt kam ich mir schon vor. Mir schien das der wahre Grund für das Frühstück im Zimmer. Ich monierte daraufhin mangelnde Transparenz und gab zu verstehen, dass ich diese Art von Event als störend empfinde und meine Entscheidung für oder gegen das Hotel gern in Kenntnis der Sachlage getroffen hätte. Darauf wurde mir entgegengehalten, ich als Gast hätte keine Exklusivrechte. Als wäre es darum gegangen!? Und das alles in einem Objekt, das Erholung in idyllischer Umgebung verspricht… Außerdem sei das Frühstück im eigenen Iglu üblich, wenn nur wenige Gäste da seien – um Verschwendung zu vermeiden. Auch das eine Information, die man gern irgendwo finden bzw. vorab bekommen könnte. Die „Verschwendung“ passiert jedenfalls trotzdem: Am nächsten Morgen durfte ich zwar wieder im großen Iglu frühstücken – jedoch war „mein“ Frühstück bereits zusammengestellt: allerdings total pauschal, sodass ich die Hälfte zurückschicken und nach meinen Bedürfnissen nachbestellen musste. Zugute halten muss man, dass die Mädchen beim Frühstück sehr nett und durchaus bemüht sind.
Getoppt wurden die Unerfreulichkeiten am Nachmittag, als ich von einem Herrn, den ich bereits am Vorabend gesehen hatte, nach meinem Befinden gefragt wurde. Sich vorzustellen hielt er nicht für nötig – auf meine spätere Nachfrage entpuppte er sich als der Besitzer. Bereitwillig gab ich Auskunft und schilderte die Ereignisse wie oben. Was folgte, waren Ausführungen ähnlich wie von seiner Mitarbeiterin, ergänzt durch Vorhaltungen, ich hätte nicht ein Wort des Lobes und nichts Positives vorgebracht (nun, das war auch nicht der Moment!). Zudem legte er mir nahe, dass ich gern eine Alternative suchen könnte, wenn ich bei ihm nicht zufrieden bin. Wow! Derart würde ich in mehr als 15 Jahren des Weltenbummelns noch nicht zurechtgestutzt. Und das in einer Gutsherrenmanier – was vielleicht nicht verwundert, wenn das weitläufige Grundstück des Hotels seit Jahrzehnten Familienbesitz ist: Da sitzt man vielleicht naturgemäß auf dem hohen Ross. Trotzdem würde ich sagen, hier hat jemand seine(n) Beruf(ung) verfehlt. Zum Glück reise ich am Tag danach ohnehin weiter.
Nicht vergessen möchte ich ein lobendes Wort für das durchweg freundliche Gesicht meines Aufenthalts: den Koch. Das Abendessen war gut, reichlich und sehr freundlich serviert.
翻译:它本可以如此美好,实际上开始得很好:通常你必须在晚上 8 点到达餐桌,但由于公共汽车晚点,我没有在晚上 9 点之前赶到。他们很友好地等着我,即使有一个不请自来的客人。食物很美味。
冰屋般的小屋位于距离海滩仅一箭之遥的树林中,相对宽敞。即使在高温下,空调也能很好地工作。把东西挂起来相当困难,但你可以在手提箱外生活几天。 “Domos”显然已经发展多年。整件事不是纯粹的田园诗:埃斯特角机场就在附近,第一班飞机早上很早就起飞了。
早餐还行,可能有点“甜重”。香蕉似乎供不应求(我最后一个得到的是相当倒胃口)。海滩是一个梦想!至少在淡季你可以走很远的路才撞到其他人。
第二天晚上,事情变得不那么美好了,大约 20 名电影制作人突然“入侵”了食物冰屋,显然是在没有通知的情况下。它变得非常嘈杂和忙碌,有些人觉得站在我的桌子旁边讨论是合适的(我是唯一的用餐者!)。至少负责的酒店员工理解并承诺“赔偿”。事实上:那(?)餐是“捐赠”给我的。为了纪念这一姿态,我最终给了它比原计划多一颗星。
第二天早上,他们坚持在自己的房间里吃早餐——因为没有客人。我不是很喜欢那样,但是很好……食物迟到了将近 30 分钟。我订购的一些东西不见了,但还有一些我既不需要也不需要的东西。亮点是已经提到的不可食用的香蕉!当我去食物冰屋时,有点恼火,他们又在那里:电影制作人!并不是说我会喜欢在她的陪伴下享用我的早餐——但我确实感到有点颤抖。在我看来,这才是在房间里吃早餐的真正原因。然后我抱怨缺乏透明度,并明确表示我发现此类事件令人不安,并且希望在了解事实的情况下做出支持或反对酒店的决定。然后我被告知作为客人我没有专有权。好像这就是它的全部意义!?所有这一切都发生在一个承诺在田园诗般的环境中放松身心的酒店......此外,当只有少数客人时,在你自己的冰屋里享用早餐是很常见的 - 以避免浪费。这也是人们想在某个地方找到或提前获得的信息。无论如何,“浪费”仍然存在:第二天早上我被允许在大冰屋里再次吃早餐 - 但“我的”早餐已经放在一起了:尽管是统一费用,所以我不得不寄回一半并根据我的需要订购更多。你必须赞扬早餐时的女孩们非常好并且尽力而为。
下午,当我被一位我前一天晚上见过的绅士问我过得如何时,这种不愉快达到了顶峰。他认为没有必要自我介绍 - 当我后来问起时,他原来是店主。我很乐意提供信息并如上所述描述事件。接下来是与他的同事类似的评论,并补充说我没有提供任何赞美或任何积极的话(好吧,那也不是时候!)。他还建议我如果对他不满意可以另寻他路。哇!在超过 15 年的环球旅行中,我不会像那样修剪。以房东的方式——这可能并不奇怪,因为酒店的大量财产几十年来一直是家族所有:你可能自然而然地高高在上。不过,我会说有人错过了他/她的工作。幸运的是我无论如何都会在第二天旅行。
我不想忘记对我住宿期间始终如一的友好面孔的赞美之词:厨师。晚餐很好,很丰盛,服务也很亲切。